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Tga inhaltszusammenfassung Muster

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Wie bei Derasche erfordert die Bestimmung des LOI von gemahlener granulierter Hochofenschlacke (GGBFS) besondere Aufmerksamkeit. GGBFS ergibt sich aus dem Hochofenverfahren, bei dem oxidiertes Eisenerz in metallisches Eisen umgewandelt wird. Da dies in einer reduzierenden Atmosphäre geschieht, ist der größte Teil des in der GGBFS gebundenen Schwefels in Form von Sulfid (S2) [22]. Wenn GGBFS zur LOI-Bestimmung gemäß DEN EN- und ASTM-Normen (Tabelle 1) in der Luft auf 950 °C erhitzt wird, oxidieren diese Sulfide zu Sulfaten, was zu einer Massenzunahme führt (Abb. 4). Auch die Oxidation von metallischem oder divalentem Eisen oder teilweise reduziertem Mangan, gelöst (oder bei metallischem Eisen [23] im GGBFS-Glas verkapselt), führt zu einem Massenanstieg. Aufgrund des begrenzten Eisenerzgehalts in der Mehrzahl der weltweit verwendeten GGBFS wäre die Wirkung dieses Elements jedoch sehr gering und kann daher oft vernachlässigt werden, aber einige Schlacken werden im Bauwesen verwendet, wo dies eine wichtige Überlegung wird [24]. Der Fall des Eisens ist nicht gut verstanden und wird in der bestehenden offenen Literatur nur sehr begrenzt beschrieben. Huntzinger et al. (2009) untersuchten die gesamte CO2-Sequestrierung des beschleunigten Karbonisierungsprozesses von Zementofenstaub mit dem Massenwechsel und den TG-Methoden. Sie stellten fest, dass der mit der thermischen Analyse berechnete Gehalt der CO2-Aufnahme recht gut mit der Instanddaten änderung (siehe Tabelle 6.2) übereinstimme.

Das Ergebnis der Massenänderungsmethode war etwas höher als das der TGA-Methode. Der Unterschied im Ergebnis zwischen diesen beiden Methoden könnte auf die Stichprobenvariation zurückzuführen sein. Die aus der Massenverstärkungsmethode gewonnene CO2-Aufnahme stellt einen durchschnittlichen Dcc dar, während die mit der TG-Methode berechnete CO2-Aufnahme eine lokale Darstellung der Probe darstellt. Das Syntheseergebnis wurde durch die Intensität IA dargestellt, der intensivsten Beugungsspitze für Na-A-Zeolith (Abb. 4), die den (200) Miller-Indizes (2x = 7.178) entspricht. Abbildung 5 stellt die Abhängigkeit der (200) Beugungsspitzenintensität( IA) des Na-A-Zeoliths von der Kristallisationszeit bei verschiedenen NaOH-Konzentrationen dar, die zur Gewinnung des Si- und Al-Extrakts aus der Flugasche verwendet werden. Wie aus Abb. 5, mit zunehmender Kristallisationszeit, die (200) Beugungsspitzenintensität, IA, des Na-A-Zeoliths leicht zunimmt, erhöht sich die Na-Zeolith-Intensität mit zunehmender Kristallisationszeit leicht in dem Fall, in dem die 1,5 und 3,3 mol/dm3 NaOH-Lösungen zur Aktivierung von Flugasche verwendet wurden, und nimmt mit zunehmender Kristallisationszeit ab, wenn 5 und 6,5 mol/dm3 NaOH-Lösungen zur Flugascheaktivierung verwendet wurden. Bei Verwendung der 1,5 mol/dm3 NaOH-Lösung zur Aktivierung werden die höchsten (200) Beugungsspitzenintensitäten, IA, des Na-A-Zeoliths beobachtet. Wenn also NaOH-Lösungen mit höheren Konzentrationen verwendet werden, sind kürzere Kristallisationszeiten definitiv vorteilhafter, da der Na-A-Phasengehalt der Probe mit zunehmender Kristallisationszeit abnimmt. Bei der Verwendung niedrigerer Konzentrationen der NaOH-Lösung spielt die Kristallisationszeit eine weniger wichtige Rolle, und ein Material mit einem wesentlichen Na-A-Phasengehalt kann bereits nach 3 h Kristallisation erhalten werden.

Der Grad der Umwandlung von Flugasche in Na-P1- und Na-A-Zeolithmaterialien wurde durch Berechnung des thermogravimetrischen Umwandlungsfaktors (CFTGA) von Flugasche in das Zeolithmaterial, wie in der Studie vorgeschlagen, bewertet. Die thermogravimetrische Analyse (TGA) ist eine leistungsstarke Technik zur Messung der thermischen Stabilität von Materialien einschließlich Polymeren.